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Projekt "Spaces" Tauberbischofsheim - Lernräume und Empowerment für Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen Tauberbischofsheim

Auf Grund der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen hat die EU ein Förderprogramm aufgelegt, das Benachteiligungen und Beeinträchtigungen von Schülerinnen und Schülern der Berufsschulen mildern und abbauen soll, um Schulabbrüche und Schulverweigerung zu vermeiden. Daher bieten wir an der Kaufmännischen und Gewerblichen Berufsschule TBB folgende Angebote in Ergänzung zu bestehenden Angeboten an:

  • Psychosoziale Beratungsangebote
  • Hilfestellung bei familiären und sozialen Schwierigkeiten mit der Möglichkeit Hausbesuche durchzuführen
  • Vermittlung digitaler Fertigkeiten
  • Beratung von Migrantinnen und Migranten und Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
  • Beratung bei psychischen Krankheiten oder Auffälligkeiten, z.B. auch bei Abhängigkeit oder Missbrauch von Alkohol, Medikamenten und illegalen Substanzen
  • Soziale Kompetenztrainings einzeln oder in einer Kleingruppe
  • Selbstsicherheitstrainings einzeln oder in einer Kleingruppe
  • Anti-Aggressions-Trainings einzeln oder in einer Kleingruppe
  • Vermittlung in weiterführende Hilfsangebote
  • Aufarbeitung von Schulstoff durch Nachhilfe von sehr schwachen Schülern in Kleingruppen über das Angebot AsA flex beim Kolping Bildungswerk e.V.

Die Angebote sind ganzheitlich konzipiert und stehen allen Schülerinnen und Schülern, unabhängig von Geschlecht und Nationalität, zur Verfügung.

Projektorte und Ansprechpartner:

  • Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim
  • Wolfstalflurstraße 9
  • 97941 Tauberbischofsheim
  • Bianca Maksimovic
  • Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim
  • Dr.-Ulrich-Straße 1
  • 97941 Tauberbischofsheim
  • Bianca Maksimovic

 Wer finanziert das Projekt?

Das Projekt Spaces Tauberbischofsheim wird unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

   

 

Projekt "Spaces" Wertheim - Lernräume und Empowerment für Schülerinnen und Schüler des Berufsschulzentrums

 

Die Corona Pandemie brachte den Alltag von Schülern und Schülerinnen enorm durcheinander. Um entstandenen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, hat die EU ein Förderprogramm auferlegt, welches das Ziel verfolgt, die Perspektiven von benachteiligten jungen Menschen zu stärken, Schulabbrüche zu vermeiden und die Ausbildungsfähigkeit zu verbessern.

Die zur Jugendsozialarbeit ergänzenden Angebote beinhalten:

  • Psychosoziale Beratungsangebote
  • Unterstützung der Berufs- und Bildungsplanung
  • Bewerberworkshops
  • Vermittlung digitaler Fertigkeiten
  • Selbstsicherheitstrainings
  • Angebote zur Lernunterstützung und Prüfungsvorbereitungen
  • Angebote zur Aufarbeitung verpassten Schulstoffes
  • Vermittlung in weiterführende Hilfsangebote

Die Angebote stehen den Schülern und Schülerinnen aller Schularten des Beruflichen Schulzentrums zur Verfügung.

Projektorte und Ansprechpartner:

Wer finanziert das Projekt?

Das Projekt Spaces Wertheim wird unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

   

 

come onLINE Tauberbischofsheim

Zielgruppen

Das Projekt richtet sich an Menschen mit Beeinträchtigungen der Sozialen Arbeit im Main-Tauber-Kreis.

Main-Tauber-Kreis: Jugendliche der Jugendsozialarbeit mit Schülern der Abgangsklassen allgemeinbildender Schulen, Schüler der beruflichen Schulen und Auszubildenden sowie Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte, hier auch explizit Frauen, Menschen aus SGB II Bedarfsgemeinschaften

Projektziele

Ziel ist das digitale Empowerment unserer benannten Zielgruppen. Damit sollen bestehende Benachteiligungen ausgeglichen werden und Chancengleichheit bei der Erlangung beruflicher Bildungsperspektiven erreicht werden. Die Teilnehmenden sollen so in die Lage versetzt werden, ungeachtet bestehender Beeinträchtigungen, an beruflicher Bildung teilzunehmen und nachhaltige Berufsperspektiven anzustreben und umzusetzen.

Angebote

Digitales Empowerment für Jugendliche der Jugendsozialarbeit, der beruflichen Schulen und Auszubildende, Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte, aus SGB II Bedarfsgemeinschaften

  • Gezielte Förderung der zuvor genannten Zielgruppen
  • Aufbau von digitalen Qualifikationskompetenzen
  • Erfahrungsaustausch im Einzelcoaching & Gruppenworkshops
  • Durchführung von Schulungen
  • Vermittlung von spezifischen Handlungsempfehlungen

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann melden Sie sich bei uns!

Wie wird das Projekt finanziert?

Die Angebote sind für Sie kostenfrei. Das Projekt come onLine wird unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Ansprechpartner

Kolping Bildungswerk e.V.

Hauptsstraße 89

97941 Tauberbischofsheim

 

Herr Tobias Bayer

Tel: 09341 9233-13

Mail: comeonline.tbb@kolping-bildung.de

 
 

                       

Das „Projekt EmMi - Empowerment-Netzwerk für Migrantinnen“ bei der Kolping Bildung und Soziales gGmbH

Frauen mit Flucht-oder Migrationsbiografie haben eine Schlüsselrolle in der Erziehung und im Integrationsprozess ihrer Familie. Migrantinnen sind jedoch im Hinblick auf gesellschaftliche aber auch berufliche Teilhabe besonders benachteiligt und diskriminiert. Das Projekt EmMi bietet frauenspezifische, niedrigschwellige Empowermentansätze die die Bedarfe, Bedürfnisse und aktuelle Lebenssituation der Migrantinnen beachtet, um bei der Verbesserung ihrer Teilhabechance zu unterstützen.

An wen richtet sich das Projekt

Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund insbesondere Mütter

Welches Ziel hat das Projekt?

Kolping Bildung und Soziales gGmbH beteiligt sich am überregionalen Projekt EmMi-Empowerment Netzwerk für Migrantinnen der Werkstatt PARITÄT gemeinnützige GmbH und führt EmMi für den Main-Tauber-Kreis am Standort Tauberbischofsheim durch. Ziel von EmMi ist die grundsätzliche Stärkung und Verbesserung der Teilhabechancen von Migrantinnen in den Bereichen Alltag und gesellschaftliches Leben sowie Bildung und Beruf.

Welche Angebote macht EmMi?

  • Stärkung persönlicher, sprachlicher und berufliche Kompetenzen
  • Einleitung individueller Integrationsschritte über individuelle Begleitung und Coaching
  • Stärkung der digitalen Kompetenzen
  • Vermittlung von Systemwissen und die Stärkung entsprechender Alltagskompetenzen rund um das Leben, Erziehung, Bildung und Arbeiten in Deutschland
  • Das Kennenlernen vorhandener lokaler Strukturen, Akteur*innen und Angeboten sowie die Öffnung der Zugänge zu diesen und weiteren Regel-, Freizeit- und Engagementangeboten.
  • Sensibilisierung und längerfristige Annäherung an den Arbeitsmarkt
  • Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Integration

Informationen und Anmeldung

Kolping Bildung & Soziales gGmbH

Hauptstraße 89 97941 Tauberbischofsheim

Frau Ryerson

Projektmanagerin bei EmMi

Tel.: 0176 1000 6803

Mail: ryerson@kolping-bildung.de

 

Wer finanziert das Projekt?

Das Projekt EmMi wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Reaktion auf die Covid-19-Pandemie.

 

Integration und Sprache

 

BaMF Integrationskurs

Wenn Sie in Deutschland leben möchten, sollten Sie Deutsch lernen. Das ist wichtig, wenn Sie Arbeit suchen, Anträge ausfüllen müssen, Ihre Kinder in der Schule unterstützen oder neue Menschen kennen lernen möchten. Außerdem sollten Sie einige Dinge über Deutschland wissen...weiterlesen

 

Berufsbezogene Deutschförderung

Berufsbezogene Deutschförderung richtet sich an alle Menschen mit Migrationshintergrund, die Arbeit suchen. Die Teilnehmer sollen nach dem Kurs sprachlich und fachlich so gut qualifiziert sein, dass sie leichter eine Arbeitsstelle finden... weiterlesen

 

Projekt "NIFA - Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit"

Als Folgeprojekt zum IvAF-Netzwerk „Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW)“ führt das IvAF-Netzwerk NIFA die erfolgreiche Integrationsarbeit in der Region Hohenlohe-Main-Tauber fort. ... weiterlesen

 

Projekt "EmMi – Empowerment-Netzwerk für Migrantinnen"

Frauen mit Flucht-oder Migrationsbiografie haben eine Schlüsselrolle in der Erziehung und im Integrationsprozess ihrer Familie. Migrantinnen sind jedoch im Hinblick auf gesellschaftliche ... weiterlesen

 

Zukunft Deutschland

Insbesondere die hier angekommenen Flüchtlinge weisen ein Bündel von Problemen auf, die Ihre Integration in den Arbeitsmarkt und damit den Zugang zu unserer Gesellschaft verhindern. Um sie nicht zu dauerhaften Leistungsempfängern zu machen und ihnen eine Perspektive in Deutschland zu eröffnen... weiterlesen

   
© Kolping Bildungswerk e.V.

Anmeldung

   

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